In diesem Werk wird ein Halbvers aus einem Ghazal Rumis in einer freien Annäherung an Komposition und Form umgesetzt. Die Streckung der Buchstaben und die weiche Bewegung der Feder schaffen eine Struktur, in der der Text nicht nur gelesen, sondern auch als visuelles Element erfahren wird.
Die Schlichtheit des Hintergrunds und die starke Präsenz der Schrift lenken die Aufmerksamkeit auf den Rhythmus der Buchstaben und die Qualität der Federbewegung. Die Kürze des Verses ermöglicht eine stärkere Konzentration auf Form und Atmosphäre des Werkes.
Text / Gedicht im Werk:
„Die Sehnsucht nach jenem Schenken gehört mir; alles Übrige gehört euch.“
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