Māh-e Man Sho — Sei mein Mond
„Māh-e Man Sho“ ist um eine Verszeile von Hafez aufgebaut. In einem dunklen Bildraum erscheint eine helle Mondsichel zwischen feinen, verstreuten kalligrafischen Spuren und erzeugt eine ruhige, schwebende Präsenz.
Ausgewählte Sammlung
Originale Gemälde und Kalligrafie.
„Māh-e Man Sho“ ist um eine Verszeile von Hafez aufgebaut. In einem dunklen Bildraum erscheint eine helle Mondsichel zwischen feinen, verstreuten kalligrafischen Spuren und erzeugt eine ruhige, schwebende Präsenz.
„Afsaneh-ye Majnun“ basiert auf einem Vers von Saadi und verbindet rote Kalligrafie mit hellen, schwebenden Formen, die die Geschichte von Layli und Madschnun über Farbe und Komposition anklingen lassen.
„Labkhand“ ist ein Porträt, das aus der wiederholten Schrift des Namens „Qasem“ aufgebaut ist. Unterschiedliche Verdichtungen der Wörter formen die Gesichtszüge und lassen nach und nach den Ausdruck eines Lächelns entstehen.
„Shafaq“ ist eine kalligrafische Komposition zu einem Ausspruch Rumis: „Liebe kommt, sie lässt sich nicht erlernen.“ Lange goldene Linien ziehen sich über einen tiefgrünen, dunklen Hintergrund und rücken die Schriftform in den Mittelpunkt des Bildes.
„Ashegh“ entstand aus der Suche nach dem Begriff der Liebe innerhalb von Wiederholung, Kreislauf und menschlicher Erfahrung. Die gedrehte, fortlaufende Form löst das Wort von seiner unmittelbaren Lesbarkeit und überführt es in eine visuelle Struktur.
„Payiz“ ist von den herabgefallenen Herbstblättern entlang der Valiasr-Straße in Teheran inspiriert. Schwarze kalligrafische Linien und braune Schichten erzeugen eine dichte und zugleich verstreute Oberfläche, die an einen mit Blättern bedeckten Boden erinnert.
„Fatemeh“ löst sich von der vertrauten Struktur der Nastaliq-Schrift und nimmt eine brennende Kerze zum Ausgangspunkt. Der Name Fatimah al-Zahra wird dabei in eine langgezogene, fließende Form aus schwarzen Linien und sanften Rosatönen überführt.
„Vladimir“ ist eine horizontale Komposition aus großen, zusammenhängenden kalligrafischen Formen in Grün-, Blau- und Türkistönen vor einem warmen Hintergrund, die einen fortlaufenden Rhythmus über die gesamte Bildfläche erzeugen.
„Angur“ entsteht aus der Wiederholung des persischen Wortes eshq („Liebe“) und ist von der roten Farbe sowie der Form von Trauben inspiriert. Das Wort löst sich dabei von seiner reinen Lesbarkeit und wird zum Baustein der Komposition.
„Yā Bi-Meshk“ gehört zu Ali Bagheris frühen Erfahrungen mit kalligrafischer Malerei in einem rituell-religiösen Kontext. In Schichten aus Blau und Grün entstand das Werk im Gedenken an Abbas ibn Ali und das Ereignis von Alqama am Tag von Aschura.
„Bi-Khabar“ ist eine kalligrafische Komposition nach einem Vers von Rumi, in der lange, ausgreifende Linien und die fortlaufende Bewegung der Buchstaben den Text zu einer offenen, fließenden Form entfalten.
„Gushe-ye Abru“ ist eine kalligrafische Komposition nach einem Gedicht von Hafez, in der dicht gesetzte rote Buchstaben und weit ausgreifende Linien den Text in eine bewegte, zusammenhängende Form überführen.
„Charkh-e Falak“ ist eine kalligrafische Komposition nach einem Rubai von Omar Khayyam, in der die Verdichtung und Verflechtung der Buchstaben eine bewegte, eng verbundene Struktur entstehen lassen.
„Nordbrise“ ist eine kalligrafische Komposition nach Versen von Hafis aus Schiras. Die bewusst verteilten Zeilen und die großzügigen Zwischenräume verleihen dem Blatt eine ruhige und weitläufige Struktur.
„Rabbana“ ist eine kalligrafische Komposition zu Vers 10 der Sure Al-Kahf, einem Gebet um Barmherzigkeit und rechte Führung. Das rot geschriebene Wort „Rabbana“ bildet den visuellen Mittelpunkt des Werks.
„Gemahl al-Batuls“ basiert auf einem Ausspruch von Ali ibn Abi Talib, in dem die Stellung Fatima al-Zahras mit großer Achtung und Würde beschrieben wird. Die groß gesetzte zentrale Formulierung bildet den visuellen Schwerpunkt der Komposition.
„Vogel des Glücks“ ist eine kalligrafische Komposition nach einem Verspaar von Hafis aus Schiras, geprägt von langen Auszügen, großen Buchstabenformen und einer deutlichen vertikalen Bewegung.
„Kawthar“ ist eine Komposition auf der Grundlage der Verse der Sure al-Kawthar. Sie greift die visuelle Atmosphäre des Siyah-Mashq auf und bewahrt zugleich die Lesbarkeit des Textes. Große, sich überlagernde Buchstaben bilden das Zentrum der Komposition, während die Verse in kleineren Zeilen am unteren Rand der Seite weitergeführt werden.