Die Idee zu dieser Arbeit entstand aus der Beobachtung einer brennenden Kerze und entwickelte sich zu einer formalen Auseinandersetzung mit dem Namen „Fatemeh“. Die Buchstaben entfernen sich von der konventionellen Lesbarkeit des Nastaliq und bilden durch Streckung und Krümmung eine vertikale, fließende Struktur aus langen schwarzen Linien.
Zarte Rosa- und Hellgelbtöne innerhalb und um die Form erweitern gemeinsam mit den kräftigen schwarzen Konturen die visuelle Präsenz des Namens vom geschriebenen Wort hin zum Bild.
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