Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die präzise Anordnung und Konstruktion der Buchstaben sowie ihr Zusammenspiel innerhalb einer geschlossenen Form. Die Verdichtung der roten Zeichen und die ausgreifenden Linien erzeugen eine kompakte und zugleich fließende Struktur. Die Illumination von Zahra Pouya umrahmt die Kalligrafie mit feinen Ornamenten und vervollständigt ihre Wirkung auf der Fläche.
Text / Gedicht im Werk:
„Kein Mond reicht an das Leuchten deines Antlitzes her
Vor dir verliert die Blume ihren Glanz und die Pflanze ihre Pracht
Im Winkel deiner Braue wohnt meine Seele
Kein König kennt einen schöneren Winkel als diesen“
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